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Schnee in der Eifel am 31.10.2008 Im Raum Udenbreth waren die Räumfahrzeuge schon am frühen Freitagmorgen im Dauereinsatz. Kinder hatten großen Spaß beim ersten Spielen im Schnee. Jedoch wird der weiße Zauber um das Wintersportgebiet „Weißer Stein“ nur ein Intermezzo sein, das schon am Wochenende durch ein aufkommendes Hoch beendet sein soll. Die Menschen im Hellenthaler Höhengebiet bekamen gestern einen ersten Vorgeschmack auf den bevorstehenden Winter, der sich in der Nacht zum Freitag mit heftigen Schneefällen ankündigte. Rund um Udenbreth, in Losheimergraben, Hollerath und Rescheid bedeckte am Morgen eine mehrere Zentimeter hohe Schneedecke die Straßen. Während der Wintereinbruch bereits am Donnerstag in der Schweiz, in Baden-Württemberg und in Thüringen zu chaotischen Verhältnissen auf den Straßen geführt hatte, ging der Winterstart in der Eifel recht harmlos und von den Bewohnern in den Niederungen des Nordkreises völlig unbemerkt vonstatten. Nur ein Intermezzo Die Wetterfrösche hatten niedrige Temperaturen und den frühen Wintereinbruch in Höhenlagen über 500 Meter schon zum Wochenbeginn vorausgesagt. Jedoch wird der weiße Zauber um das Wintersportgebiet „Weißer Stein“ nur ein Intermezzo sein, das schon am Wochenende durch ein aufkommendes Hoch beendet sein wird. Die Kinder in Udenbreth hatten gestern Morgen großen Spaß beim ersten Spielen im Schnee. Verkehrsbehinderungen gab es keine, weil die Räumdienste schon am frühen Morgen im Dauereinsatz gewesen waren und die Hauptstraßen fast alle geräumt hatten. Kurz nach 9 Uhr zog im Höhengebiet Nebel auf, so dass die weiß gepuderte Landschaft wie in einer dunstigen „Waschküche“ verschwand. Quelle: Reiner Züll, Ksta.de 31.10.2008
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