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Das es gesund ist, Sport zu treiben, wird sicherlich kaum einem Menschen unbekannt sein. Wenn man jedoch konkret danach fragt, welche positiven gesundheitlichen Auswirkungen ein Sport, wie zum Beispiel Jogging, auf den menschlichen Organismus hat, werden viele Menschen mit der Beantwortung dieser Frage Schwierigkeiten haben.
Für den Anfänger ist es wirklich erst mal wichtig, ruhig mit dem Joggen
anzufangen. Und dass man langsam beginnt, hatte ich ja schon beschrieben.
Was man alles beachten sollte und einen Trainingsplan für die erste Zeit, gibt es
hier. Wobei ich ausdrücklich betonen möchte:
Ich bin kein Sportmediziner! Aber viele Anfänger haben sich nach diesem Plan
gerichtet, den ich bisher nur per E-Mail versendet hatte. Und ich habe bisher
sehr viel Zustimmung erfahren und noch keine negative Aussage, sieht man mal
von 2 Meinungen ab, die meine Steigerungsraten zu lasch fanden. Es steht aber
jedem frei, die Intensität zu steigern. Man kann sich beim Joggen nie
unterfordern, aber sehr leicht überfordern! Diesen Grundsatz sollte beim
Start jeder Anfänger beachten! So ein Trainingsplan ist kein Dogma und sollte
nur ein Leitfaden sein.
Beachten Sie: 80 bis 90 % der Zuschriften kommen von Anfängern, die
sich wegen Übermotivation überlasten. Aber nicht beim Kreislauf,
sondern am Bewegungsapparat (schmerzenden Knie, Schienbein usw.).
Knochen, Bänder und Gelenke brauchen wesentlich länger um wieder
Stabilität zu erhalten. Die gut durchbluteten Muskeln erneuern sich
schneller, als die nicht durchbluteten Knochen. Deshalb nur langsam die
Belastungen steigern!!!!!!!!
Am Anfang in der Gruppe joggen?
Häufig hört man in Ratgebersendungen, gemeinsam macht das Joggen mehr
Spaß und es wird geraten, in der Gruppe mit dem Joggen zu beginnen.
Grundsätzlich falsch!
Gerade bei den ersten Joggingübungen muss man sehr genau auf seinen Körper
hören, damit man sich nicht überlastet. Wenn man aus falschem Ehrgeiz mit
einem anderen Jogger zu schnell mitläuft, bleibt man, kurz über lang, mit
Atemnot und Seitenstechen stehen und im Extremfall überlastet man sich noch.
Resultat ist dann meist:
Ich pack das nicht mehr. Ich bin schon zu alt oder zu schwer und man bildet sich
ein keine Lust mehr zu haben, bis man tatsächlich keine Lust mehr hat. Deshalb
in der Anfängerphase immer allein üben. Sie müssen sich wohl fühlen, nicht
es versuchen, irgendwelchen Gaffern oder Besserwissern recht zu machen, denn
es ist Ihre Gesundheit, für die Sie etwas tun.
Erst wenn Sie längere Strecken in einem Stück durchjoggen können, kann man
sich in Gruppen zusammenschließen, weil man sich ja sogar beim Joggen
unterhalten kann (denken Sie an die Geschwindigkeit), ja sogar sollte. Denn
wenn die "Puste zum Quasseln fehlt, ist man schon zu schnell. Außerdem haben
Sie dann schon soviel Selbstbewusstsein, dass Sie Ihren Mitläufern sagen
können, dass das Tempo für Sie noch zu schnell ist.
Je älter bzw. je mehr Übergewicht der Anfänger hat, desto vorsichtiger
sollte er beginnen.
Joggen für den Anfänger
Für den Anfänger ist es wirklich erst mal wichtig, ruhig mit dem Joggen
anzufangen. Und dass man langsam beginnt, hatte ich ja schon beschrieben.
· Nichts übertreiben. Für den Anfang reichen erst mal 5-10 Minuten, denn
man hat sich ja auch schon "warm gemacht".
· Am Anfang läuft man am Besten nach der Intervall-Methode. Erst ein
Stück Joggen und bevor man merkt, dass man nicht mehr kann, von
selbst in den Schritt fallen und in etwa die selbe Strecke in scharfen
Tempo gehen, die man vorher gejoggt war. Anschließend wieder ein Stück
weiter joggen.
· Nach 2-3 solcher Intervalle erst Mal tief durchatmen. Gut ausatmen und
dabei ein Rumpfbeuge nach vorn machen und mit Fingerspitzen möglichst
nahe an den Fußboden kommen. Anschließend tief einatmen und den
Oberkörper wieder anheben und sich Strecken, bis Arme gestreckt über
dem Kopf sind und man auf den Zehenspitzen steht. Das wird 3-4 Mal
gemacht, anschließend wieder im Intervall weiterjoggen.
· Bei diesen Zeiten, kann man täglich trainieren, aber auch 2 Mal die Woche
bringt etwas.
· Ziel und Aufgabe in dieser Zeit ist, die Intervalle so zu verändern, dass die
Joggingzeit immer mehr ausgedehnt und der Anteil der Zeit, die man im
Schritt geht, immer weiter verkürzt wird. Wenn Sie dann 10 Minuten am
Stück durchjoggen können, ohne das Gefühl zu haben, ich kann bald nicht
mehr, erst dann sind Sie "reif" die Joggingzeit zu verlängern.
· Wenn man dann regelmäßig durchlaufen kann, dann Laufzeit erhöhen. Ziel
muss es sein, über 30 Minuten am Stück laufen zu können. Wenn man
dann in diese Zeitregionen kommt, genügt es, dann auch nur noch 3-4 Mal
die Woche zu laufen. Und immer wieder ein Tag Ruhe dazwischen, damit
sich der Körper regenerieren kann. Der Aufbau der Muskelmasse soll sogar
in dieser Ruhezeit bevorzugt stattfinden.
· Und niemals übertreiben. Hören Sie in Ihren Körper hinein. Man muss sich,
wenn der Lauf 2-3 Stunden vorbei ist auch richtig wohl fühlen.
· Für den, der lange Zeit keinen Sport getrieben hat gilt: Die Zeit des
"Einlaufens" sollte (Je älter man ist, umso länger.) mehrere Monate
dauern!!!
Der Körper muss sich erst anpassen. Die Muskeln und Sehnen verstärken
sich in dieser Zeit. Effekt dabei: Trotz Fettabbau nimmt man nicht ab, weil
man erst Mal Muskelmasse aufbaut. Mehr Muskeln bringt mehr
Grundumsatz und später mehr Fettabbau!
Laufplan für den Anfänger
Ein User schrieb mir jetzt, dass ist doch nur ein Plan für ältere Herrschaften. Ich
ergänze sogar, er richtet sich auch an Übergewichtige, die erst etwas abnehmen
müssen, ehe man den Knochen, Gelenken und Bändern intensives Joggen
zumutet. Es sind aber meist die jüngeren Herrschaften, die sich in E-Mails an
mich wenden, weil beim oder nach dem Joggen sich Schmerzen im Schienbein
einstellen. Meist ein Resultat, dass man zu schnell längere Zeit gejoggt hat.
(Für die jüngeren Jogginganfänger (so unter 30 Jahre) habe ich mal die
Richtzeiten in Rot dahinter geschrieben.)
1. bis 4. Woche
Freitag bis Sonntag Am Anfang läuft man am Besten nach der Intervall-Methode.
Erst ein Stück Joggen ca. 1 min (5 min) und bevor man merkt, dass man nicht
mehr kann, von selbst in den Schritt fallen und in etwa die selbe Strecke in
scharfen Tempo gehen, 1 min (2 min), die man vorher gejoggt war.
Anschließend wieder ein Stück weiter joggen. Und wenn ich sagen joggen, dann
meine ich nicht : Losrennen, bis die Zunge am Fußboden hängt. Das Tempo ist
am Anfang so wählen, dass man nur unwesentlich schneller als beim scharfen
Gehen ist!!!!! Sprints können Sie einfügen, wenn Sie bereits ein halbes Jahr
joggen. Das zu schnelle los laufen nach dem Motto - Ich will der Welt und mir
etwas beweisen - ist der größte Fehler der Anfänger und führt meist sogar zum
Scheitern
Und wenn man nach 50 Sekunden nicht mehr kann, dann eben das Intervall auf
30 Sekunden joggen und 1 Minute gehen. Es gibt keine festen Regeln, man muss
auf seinen Körper hören. Deshalb bin ich am Anfang immer für das Solotraining.
Nach 2-3 solcher Intervalle erst Mal tief durchatmen. Gut ausatmen und dabei
ein Rumpfbeuge nach vorn machen und mit Fingerspitzen möglichst nahe an den
Fußboden kommen. Anschließend tief einatmen und den Oberkörper wieder
anheben und sich Strecken, bis Arme gestreckt über dem Kopf sind und man auf
den Zehenspitzen steht. Das wird 3-4 Mal gemacht, anschließend wieder im
Intervall weiterjoggen (laufen - gehen).
In Summe reichen 10 (20 min) Minuten für die Trainingseinheit.
Montag ist Ruhetag.
Dienstag und Mittwoch
Wieder 10 Minuten (20 min)trainieren.
Donnerstag ist Ruhetag.
5. bis 8. Woche
Trainieren wie bisher, aber Dauer auf 15 Minuten (30 min, und öfter auch mal
schon Tempo steigern, um sich Tempohärte anzueignen.) steigern.
Ab 9. Woche
Jetzt kommt es darauf an, Laufphasen immer weiter zu verlängern und die
Zeiten des schnellen Schritts zu verringern.
Ab 12. Woche
Jetzt sollten Sie so weit sein, die gesamte Zeit von 15 Minuten (30 min)im Stück
durchzulaufen. Im weiteren Verlauf sollten Sie daran arbeiten, die Laufzeit so zu
verlängern, dass Sie 30 Minuten laufen können, ohne in den Schritt fallen zu
müssen. (Die jüngeren Jogger sollten auch schon Tempoeinlagen üben.) Die
empfohlenen Lockerungsübungen sollten Sie ruhig immer weiter einstreuen.
Ab einem halben Jahr.
Jetzt sind Sie bestimmt in der Lage 30 bis 45 Minuten (60 - 70min) am Stück zu
laufen. Erst jetzt sollten Sie einen Gedanken daran verschwenden, wie viele
Kilometer bin ich eigentlich gerannt und welche Zeit habe ich gebraucht. Wenn
Sie so weit sind, können und sollten Sie jetzt auch beginnen, im Tempo zu
variieren. Nicht zu Beginn die gesamte Strecke schnell laufen zu wollen, sondern
wieder im Intervall trainieren.
Erst ein Stück im bisher gewohnten Tempo beginnen. Nach der Hälfte der Zeit
dann Tempo verschärfen und mal 1, 2 bis 3 Minuten schärfer laufen und dann
wieder ins gewohnte Tempo zurückfallen. Wenn Sie zu schnell waren, und mal im
schnellen Schritt gehen müssen ist dann auch kein Drama. Man sollte nur nicht
so schnell laufen, dass man atemlos stehen bleiben muss. dann haben Sie falsch
trainiert.
Ab einem Jahr.
Wer bis hier her durchgehalten hat, und nun auch schon das Tempo variieren
kann, zählt garantiert nicht mehr zu den Anfängern und hat sicher die Freude am
Laufen gefunden. Jetzt kann er sich überlegen, ob er weiter nur für seine
Gesundheit läuft oder sich höheren sportlichen Zügen stellt, wie Teilnahme an
Wettkämpfen (Volkssportläufen) und Laufen eines Halbmarathons oder eines
Marathons. Wer aber auf einen Marathon trainieren will, sollte sich bewusst sein,
dass er viel Zeit investieren muss! Denn dann muss man zeitweise bis zu 6 Mal
die Woche trainieren.
Trainingsplan variieren
Joggen ist natürlich auch eine Zeitfrage und das wird problematischer, länger Sie
in der Lage sind, am Stück durchzulaufen. Wenn sie bereits länger als 10
Minuten laufen können, ist es auch kein Problem, nur jeden 2. Tag zu laufen. Es
ist als Anfänger aber immer besser, lieber öfter kleine Strecken zu laufen, als nur
ein bis zwei Mal ein längeres Stück.
Kann ich auch im Winter beginnen?
Zur Frage der Temperatur. Nicht zu warm anziehen, damit man nicht zu schnell
ins Schwitzen kommt. Da man ja langsam beginnen soll, kann man sogar noch
durch die Nase atmen. Dann ist das überhaupt kein Problem, weil kalte Luft
durch die Nase vorgewärmt wird. Als Untrainierter würde ich unter -5°C nicht mit
dem Joggen beginnen, sondern eher erst mal die 10 Minuten scharf gehen, oder
wenn man es kann Walken. Das Gesunde ist ja auch der Kältereiz. Auf keinen
Fall als Ungeübter so schnell laufen, dass man gar durch den Mund hecheln
muss. Wenn es wirklich im Hals kratzen sollte, Wollschal vor dem Mund hilft als
Wärmefilter.
Karl-Heinz Herrmann
Wenn Schnee liegt, Sonnenbrille nicht vergessen! Aber auch bei großer Kälte und besonders bei scharfem Wind leistet eine Sonnenbrille gute Dienste. Denn bei Kälte und Wind tränen mir öfter die Augen.
Wer nach Feierabend im Dunklen joggen muss, sollte auf ausreichend beleuchtete Strecken achten, die möglichst wenige Straßen überqueren muss. Wer eine längere Mittagspause und eine Duschmöglichkeit hat, sollte es auch auf Arbeit versuchen.
Die meisten Asphaltstrassen fallen gegen die Ränder hin ab, damit das Regenwasser besser abläuft, solltest du darauf achten, bei verkehrsfreien Strassen jeweils die Seite zu wechseln oder sogar in der Mitte zu laufen. Ein längeres, einseitiges Laufen könnte Überlastungsschäden provozieren.
Auf befahrenen Strassen gilt die Regel, dass man "gegen" den Verkehr läuft: "Links gehen, Gefahr sehen". So erkennst du, wenn dich ein Teilnehmer nicht bemerkt, und kannst ausweichen. Laufe aber in der Dämmerung, bei schlechtem Wetter und nachts mit heller Laufbekleidung, Leuchtweste und/oder Stirnlampe.
Die Eifel bietet viele schöne Wege zum Joggen an, gerade auch in unserer Region Kall, Schleiden, Euskirchen, Kommern, Mechernich direkt am Nationalpark Eifel.
Formel für den richtigen Trainingspuls
Um den richtigen Trainingspuls herauszufinden, empfehlen Sportwissenschaftler eine einfache Formel: 180 minus Lebensalter (plus oder minus zehn Schläge können Sie noch tolerieren). Für einen 50-Jährigen sollte der Puls also zwischen 120 und 140 Schlägen pro Minute liegen. Noch genauer kann der richtige Trainingsbereich mit einem Belastungs-EKG beim Arzt bestimmt werden. Zwischen 65 bis 75 Prozent des dort maximal erreichten Pulses liegt die richtige Herzfrequenz beim Sport. Anfänger sollten sich am niedrigen, Fortgeschrittene am höheren Wert orientieren.
Pulsmessgeräte
Alternativ können Sie Ihren Puls auch mit einem Pulsmessgerät messen. Das ist besonders für Anfänger sinnvoll, da vielen noch das Körpergefühl für das Laufen fehlt und sie sich überschätzen.
Von einem Brustgurt werden die Daten per Funk an eine spezielle Pulsuhr am Handgelenk übertragen. Die Geräte gibt es in den verschiedensten Varianten: mit Stoppuhr, Warnton bei Erreichen der eingestellten Pulsober- und Untergrenzen, Datenspeicher und sogar mit Zähler für den Kalorienverbrauch. Die Preise sind dementsprechend breit gefächert, von zirka 30 bis weit über 300 Euro.
Hier das 10-Wochen Jogging Programm für Anfänger
Laufe an Anfang auf Zeit und zunächst erst einmal nicht auf die gelaufenen Kilometer!
Für Anfänger wird es zur Qual die Kilometer zu zählen. Schau nur auf Deine innere Uhr!
Setze Dich nicht unnötig unter Druck
1. Woche Pensum: 3 x 30 Minuten schnelles Gehen
2. Woche Pensum: 3 x 30 Minuten schnelles Gehen - variieren Sie das Tempo im 5-minütigem Wechsel
3. Woche 10 Minuten gehen, zu Beginn und zum Ende jedes 30-Minuten-Trainings. Während der anderen 10 Minuten wechsle zwischen Laufen und Gehen. Beginne in dieser Woche mit Laufeinheiten von 1 Minute oder weniger und steigere Dich bis zum Ende der Woche auf 2 Minuten. Ziel zum Wochenende: Laufeinheiten von 2 Minuten einbauen.
4. Woche Gehe 8 Minuten zu Beginn und zum Ende jedes 30-Minuten-Trainings. Während der anderen 14 Minuten wechsle zwischen Laufen und Gehen. Beginne die Woche damit, jeweils zwei Minuten zu laufen und steigere Dich dann auf 4 Minuten. Ziel zum Wochenende: Laufeinheiten von 4 Minuten einbauen.
5. Woche Gehe 5 Minuten zu Beginn und zum Ende jedes 30-Minuten-Trainings. Während der anderen 20 Minuten wechsle zwischen Laufen und Gehen. Beginne diese Woche damit, jeweils vier Minuten zu laufen und steigere Dich auf sechs Minuten. Ziel zum Wochenende: Laufeinheiten von 6 Minuten einbauen.
6. Woche Fange mit ein paar Minuten an zu gehen. Laufe 7 Minuten. Gehe solange, bis Du Dich wieder erholt hast. Laufe wieder 7 Minuten und gehe den letzten Rest der halben Stunde. Im Verlauf der Woche dehne Deine Laufeinheiten um jeweils eine Minute pro Training aus, mit dem Ziel, am Ende der Woche 10 Minuten zu laufen. Ziel zum Wochenende: Laufeinheiten von 10 Minuten einbauen.
7. Woche Gehe 3 Minuten zu Beginn und laufe anschließend 12 Minuten. Das wiederhole. Am Ende der Woche gehe drei Minuten, laufe 15 Minuten, gehe dann so lange, bis Du Dich wieder etwas erholt hast und laufe dann für den Rest des Trainings. Ziel zum Wochenende: Eine Laufeinheit von 15 Minuten einbauen.
8. Woche Gehe 5 Minuten zu Beginn und zum Ende des Trainings. Laufe die 20 Minuten dazwischen. Im Verlauf der Woche verkürze die Gehphasen am Anfang und Ende.
9. Woche Gehe 5 Minuten zu Beginn und zum Ende des Trainings. Laufe die 20 Minuten dazwischen. Im Verlauf der Woche verkürze die Gehphasen am Anfang und Ende.
10. Woche
Wie 9. Woche jedoch mit dem Ziel 30 Minuten kontinuierlich Laufen.
Beurteilung des Ruhepulses
- Ruhepuls über 80: Die Ursache für Ihrem sehr hohen Ruhepuls sollten Sie mit Ihrem Arzt abklären
- Ruhepuls 70 = normal
- Ruhepuls 60 = gut
- Ruhepuls 50 = sehr gut
- Ruhepuls unter 50 = hervorragend
Der Ruhepuls kann beeinflusst werden durch Infektionen und andere Krankheiten. Auch ein Herzmedikament kann der Ruhepuls beeinflussen. Der Ruhepuls von Frauen liegt meist etwa 10 Schläge über den Ruhepuls von Männern.
Schweinehundalarm
Für die meisten Läufer ist der Schweinehund das Haustier Nummer Eins. Aber auch hier bietet www.jogmap.de mit dem “Schweinehundalarm” eine Funktion, die daran erinnert, dass man eben jenen Schweinehund überwinden und man mal wieder die Laufschuhe schnüren sollte. Dabei darf man selbst wählen, ob der Alarm nett und freundlich, sachlich oder doch lieber knallhart erinnert.
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